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Entwurmung
Die Züchterin eines meiner Hunde empfahl mir, nach Abgabe Ende der 8. Lebenswoche den Welpen alle 14 Tage zu entwurmen und möglichst zeitnah die Grundimfpungen zu wiederholen zusätzlich zur Tollwut-Impfung (12. Lebenswoche).
Ein ehrlicher Arzt untersucht zuerst den Welpen, ob sein Immunsystem stark genug ist, ob der Körper die Impfung verträgt. Eine Impfung ist immer eine große Belastung für den Körper. Eine Entwurmung schwächt den Körper zusätzlich. Ich fragte mehrere Ärzte, ob ich mit der Entwurmung prophylaktisch einen Parasitenbefall verhindern kann. Drei von vier Ärzten sagten mir: ja, daher sollte unbedingt auf eine regelmäßige Entwurmung geachtet werden.

Halbjährliche Kot-Untersuchungen an Proben meiner ältesten Hündin ergaben, dass keine Würmer - Wurmeier vorhanden sind. Ich habe sie seit 9 Jahren nicht entwurmt!Sie ist also ein Wunder!?

So kann sich jeder seine eigenen Gedanken darüber machen, ob Entwurmungen tatsächlich immer durchgeführt werden müssen.
Übrigens gibt es seit einigen Jahren 3-Jahres-Impfungen, die nicht teurer sind als die Jahresimpfung. Die Tiere sind damit ebenso geschützt. Ist ein Tierarzt ehrlich, wenn er seine Kunden nicht darüber informiert?




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Stand 30.Januar 2012..........................© ab 2004 alle Bilder/Grafiken/Inhalte: Jutta M. Wagner | comfordog@aol.com

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